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  • Dethloff

Deutscher Meister über 4x100m

Am Wochenende fanden die Deutschen Jugendmeisterschaften (U20 und U18) in Rostock statt. 16 Athleten von Cologne Athletics standen in der Meldeliste.


Bereits am Freitag fanden alle Staffel-Läufe statt. Im Abschlusstraining zwei Tage zuvor hatte sich Lea Kremer eine Muskelverletzung zugezogen, sodass Eleni Schöpgens als nächstschnellste Sprinterin in das U20-Team nachrückte, denn das Ziel war eine Platzierung unter den besten Acht. Doch mit 48,37s kam am Ende für Mia Schmitz, Fenja Zitzelsberger, Eleni Schöpgens und Aleyna Yildiz der 12. Platz heraus. Die U18-Staffel kam leider gar nicht ins Ziel. Anna Koch, Jule Toermer, Sarah Schumacher und Anna Freyer standen auf Grund eines verpatzten Wechsels mit "aufg." in der Ergebnisliste. Auch bei den schnellen Jungs klappte ein Wechsel nicht optimal, doch erreichte als Schlussläufer Michel Dolata in 41,99s die Ziellinie als Erster, zuvor gut ausgestattet mit einem komfortablen Vorsprung, den Noah Müller, Noah Meier und Timon Dethloff herausholten. Damit folgte der zweite DM-Titel für die U20-Staffel, nachdem sie in der Halle bereits über die 4x200m-Strecke ganz oben auf dem Treppchen standen. Leider konnte verletzungsbedingt Luban Haque dieses Mal nicht mitlaufen, sonst hätte das Team von Vero Theill den Deutschen Rekord angepeilt.


Am Samstag folgten für die Cologne Athletics Vertreter/innen die Sprintstrecken. Fenja Zitzelsberger wurde im 4. Vorlauf der U18 mit einer Zeit von 12,63s Sechste. Bei den U20 erreichte Aleyna Yildiz mit 12,51s den fünften Platz im 3. Vorlauf. Das Wetter war am ganzen Wochenende regnerisch und kühl (15-18 Grad). sodass mit schnellen Zeiten kaum gerechnet werden durfte. In der männlichen U20-Konkurrenz lieferte Noah Müller mit 10,76s als Zweiter im 4. Vorlauf dennoch eine sehr gute Zeit ab. Das große Q (als Direktqualifizierter für die nächste Runde) erreichte er auch im Zwischenlauf, denn er belegte mit 10,75s den dritten Platz im ersten Halbfinale. Im Finale fehlten dann leider eine Hundertstel auf Platz 3 und eine Tausendstel auf Platz 4, mit 10,860s wurde Noah am Ende Fünfter.


Am Sonntag folgten die Hürdensprints. Erst seit wenigen Wochen wieder im Training (auf Grund eines Muskelbündelrisses) wollte Timon Dethloff nach seinen 14,05s in Lausanne/Schweiz am vorherigen Samstag über die 110m Hürden nun eine 13s-Zeit hinlegen, ebenso Noah Meier, der mit 14,01s in der Meldeliste stand. Doch das Wetter spielte nicht mit. Timon lief 14,23s im Vorlauf, 14,36s im Zwischenlauf (Halbfinale) und im Finale ging es dann um Alles oder Nichts, doch die Voraussetzungen (Trainingsrückstand und Außenbahn) waren eher ungünstig, hinzu kamen noch eingie Hürdenberührungen, sodass der 7. Platz mit Austrudeln und in 14,77s nicht das eigentliche Potenzial widerspiegelt.


Noah Meier startete in seinem Vorlauf mit sehr guten 14,11s, die zugleich die beste Vorlaufszeit aller Hürdenläufer bedeuteten. Im Zwischenlauf folgten dann 14,21s und damit das große Q für den Endlauf. Leider blieb für Noah im Finale auch nur eine Außenbahn übrig, er musste von Bahn 8 starten. Nach etwa 60m noch mit vorne liegend riss er eine Hürde so stark, dass dies ihm einige Meter und Zehntel gekostet hat. Mit 14,47s blieb er als Sechster im Ziel unter den selbst gesetzten Erwartungen.



Ebenfalls Sechste, doch die Erwartungen eher übertroffen, wurde Mia Schmitz über 100m Hürden bei der U18. Im Vorlauf 14,32s, im Zwischenlauf (Halbfinale) 14,18s, lief sie auch im Finale mit 14,24s eine sehr gute Zeit bei diesen Witterungsbedingungen.



Über 200m gab es dann auch noch zwei Starts von Cologne Athletics, doch mit 25,98s bzw. 22,59s reichte es weder für Fenja Zitzelsberger noch für Noah Müller zum Finallauf, zumal beide (U18 weiblich und U20 männlich) aus jeweils vier Vorläufen direkt zusammengestellt worden sind (ohne Zwischenrunde).


Cologne Athletics hatte insgesamt einen starken Auftritt bei diesen Meisterschaften und alle Athleten können stolz auf das bisher Geleistete sein! Wir sind gespannt auf die nächsten Wettkämpfe, denn die Saison ist noch lange nicht vorbei.








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